Innere Ressourcen, Persönliches

Eine Reise, die viel Mut erfordert

„Über den Wolken gibt es nur Sonne, blauen Himmel und am Horizont die ersten Achttausender des Himalaya.“

Dies sind die ersten Zeilen im Tagebuch meiner Reise nach Nepal. Das erste Mal allein außerhalb von Europa – eine Reise, die mich viel gelehrt hat, die mich aber auch an meine Grenzen brachte:

„Nachdem ich mich die ersten Tage unwirklich und wie betäubt gefühlt habe, habe ich heute das Gefühl, langsam zu mir zu kommen. Auf der einen Seite ist das gut. Ich bekomme ein besseres Gefühl für das Land, und die Situationen in denen ich mich bewege. Andererseits kehren damit viele Ängste zurück und ich fühle mich so einsam, wie es bisher noch nie vorgekommen ist.“

Blick über die Wolkendecke
Erster Blick auf die Achttausender des Himalaya

Reisen kann ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme seit Jahren nicht mehr.

Warum ich dennoch hier davon erzähle?

Eine jahrelange Erkrankung, die das Leben grundlegend verändert, braucht ähnlich viel Mut, wie sich allein in einem völlig fremden Land zurechtzufinden.

Zuerst kennst du die Sprache und die Gesten nicht.

Du weißt nicht, wie du am besten von einem Ort zum anderen gelangst.

Welches Essen genießbar ist, oder welche Menschen vertrauenswürdig sind.

Am Anfang fühlst du dich ganz allein.

Es bieten sich zwar offizielle „Touristenführer“ an – Ärzt*innen, Heilpraktiker*innen oder einfach wohlmeinende Menschen, die dich an verschiedene Orte schicken, die sich dann doch zu oft als die Falschen erweisen.

Die erste Zeit zieht das alles noch ein wenig an dir vorbei wie ein Film. Du bist emotional unbeteiligt, staunst, wunderst und erschreckst dich. Aber dann weicht diese Betäubung und du realisierst, dass wirklich alles anders ist und du damit leben musst.

Die meisten Menschen, denen du begegnest, schütteln abwehrend oder hilflos die Köpfe. Du siehst von außen aus wie sie – wie sollen sie verstehen, dass dir alles fremd geworden ist?

Es kann eine unsichere, schmerzhafte und grausame Zeit sein, bis du nach Monaten oder Jahren anfängst, die Grundzüge dieses neuen Lebens besser zu verstehen.

Ein verändertes Leben braucht eine neue Form von Mut

In diesem scheinbar ähnlichen, aber doch anderen Leben dreht sich manches um: Nicht du bestimmst über deinen Körper – dein Körper sagt dir, was du tun kannst und was nicht – und was du heute alles beachten solltest, damit er morgen einigermaßen funktioniert.

Tauben fütternde Frauen und Kinder
Tauben füttern in Kathmandu

Für die meisten Menschen in unserem Kulturkreis bedeutet Kontrollverlust über das eigene Lebensumfeld, die Alltagsplanung und den eigenen Körper mit das Schlimmste, was einem widerfahren kann.

Wir lernen von klein auf, unser Leben zu kontrollieren. Mutig voranschreiten, etwas erreichen – Mut als etwas, das wir selbst bestimmen.

Genau wie in einem anderen Land müssen wir uns anpassen. Unsere Prioritäten, unsere Geschwindigkeit und unsere Ansprüche verändern.

Aber was bedeutet Mut, wenn mein Leben ruhig geworden ist? Ich das Haus oder das Bett kaum verlassen kann? Mich nicht an Demonstrationen, Sitzblockaden, Initiativen oder politischen Aktionen beteiligen? Zu erschöpft bin, um mich lautstark für jemanden oder gegen etwas einzusetzen?

Heute sind es nicht mehr die großen Lebensentscheidungen, Prüfungen oder Reisen, die mir innere Stärke abverlangen.

An vielen Tagen brauche ich Mut für die kleinen Dinge: Um zu Essen, um raus zu gehen, um mich vertrauensvoll schlafen zu legen.

Ich brauche Mut, um trotz des Unverständnisses durch Ärzt*innen notwendige Untersuchungen einzufordern, ich brauche Mut, um mit neuen oder alten Freunden über meine Erkrankung und meine Lebenssituation zu sprechen, offen damit umzugehen und Hilfe anzunehmen.

Und ich brauche vor allem eine große Portion Lebensmut, um aus jedem Tag das beste zu machen – trotz meiner Einschränkungen und der Unsicherheit, wie es gesundheitlich weiter geht.

Chronisch krank sein – durch ein ganzes Gebirge von Herausforderungen klettern

Allein im Himalaya, ohne Handyempfang, ohne Straßen, und ohne Rettungsdienst habe ich gespürt, wie selbstverständlich ich mich innerlich im normalen Alltag darauf verlasse, dass es für ernste gesundheitliche Probleme schnelle Hilfe und Versorgung geben wird.

Ich bin keine Bergsteigerin und war auf bekannten und zumindest in der Saison viel begangenen Routen unterwegs.

Dennoch: Das Wissen „wenn ich mir hier den Fuß breche und mich niemand vor Einbruch der Dunkelheit findet, wird die Nacht ohne Schlafsack bei -15 °C sehr unschön“ veränderte das Gefühl, mit dem ich unterwegs war.

Es bestimmte, wie sorgsam ich jeden Schritt setzte. Wie intensiv ich die Umgebung nach möglichen Stolperstellen und andere Gefahren absuchte.

Blick auf einen Gipfel, davor ein Schneefeld
Ausblick vom Annapurna Basecamp

„…langsam nach unten. Zum Glück hat es über Mittag getaut, der Weg ist kaum noch vereist und glatt. Ich bin unendlich vorsichtig, da ich mich durch die aufkommende Höhenkrankheit nicht mehr trittsicher fühle.

Richtig tief abstürzen kann man hier zwar nicht, aber ich habe keine Lust, mir hier oben den Fuß zu verstauchen.

Ich bin die Einzige, die so spät noch den Abstieg wagt.

Es wird mir schon etwas unheimlich als Nebel aufkommt, in der Nähe eine Lawine abgeht und ich Schwierigkeiten habe den richtigen Weg zu erkennen, da die Fußspuren der anderen zusammen mit dem Schnee weggeschmolzen sind.

Gerade bevor es ganz dunkel ist, und der Nebel zu dicht wird, kann ich die Umrisse meiner Lodge ausmachen und bin froh, endlich angekommen zu sein.“

Zur ersten Beklommenheit über dieses Ausgesetztsein gesellte sich schnell ein Gefühl von Freiheit und ein intensives Gespür für die Fragilität des Lebens und für das Hier und Jetzt.

Die Erkenntnis, dass unsere moderne Medizin mir und vielen anderen Betroffenen seit Jahren nicht hilft, sondern meine Situation eher verschlimmert hat, ist zwar nicht so abenteuerlich – aber auch nicht weniger beängstigend und aufrüttelnd als bei Einbruch der Dunkelheit allein im Annapurna-Massiv unterwegs zu sein.

Anders als bei meinen Reisen, habe ich mich nicht freiwillig in diese Situation begeben. Aber genau wie damals gehe ich immer weiter, rede mir gut zu, plane die nächsten sinnvollen Schritte.

Ich folge dem Auf und Ab des Weges, ohne genau zu wissen, wann ich die nächste Unterkunft finde oder wieder aus dem Gebirge herauskomme – und wenn es sein muss, laufe ich doppelt so weit wie meine Beine mich tragen können.

Über den Mut, das Leben trotzdem zu lieben

Mein neues Leben folgt einem anderen Rhythmus. Es ist Ruhig. Vereinfacht. Gleichförmig. Aber auch: Achtsamer. Aufmerksamer. Mitfühlender mit mir und anderen.

Zu lernen, mit chronischer Krankheit zu leben, bedeutet, den Mut zu haben, innezuhalten. Meiner inneren Stimme zuzuhören und sie mindestens so ernst zu nehmen wie all die fachlichen Ratschläge.

Frau an Gebetstrommeln
Gebetstrommeln zu bewegen gehört in Kathmandu zum Alltag

Wenn du den Mut aufbringst, dich in dieser neuen Umgebung selbst zu orientieren und deinen eigenen Weg zu finden,  wenn du dir nach und nach eine Landkarte zeichnest, und du dir Gefährt*innen auf deinem Weg suchst, wandelt sich das Gefühl von Verlorenheit und Verzweiflung immer mehr in Hoffnung – und in das Vertrauen, in diesem neuen Land weiterleben zu können.

Alles zu sehen – das Schwierige wie das Schöne zwischen all dem „Müll“ – hilft, das Leben weiterhin zu lieben.

„Mein letzter Abend in Pokhara. Fast bin ich ein wenig wehmütig und vermisse jetzt schon die handgemalten, in lustigem Englisch falsch geschriebenen fantasievollen Ladenschilder, das bunte Straßenleben, Jugendliche und Familien oft zu dritt auf Mopeds und Rollern, in bunte Tücher gehüllte Frauen mit Babys im Tragetuch.

Die kleinen Lädchen mit der immer gleichen Auswahl an Chips, Wasser, Cola und sonstigem Knabberkram in bunten Plastiktüten. Die scheußliche Hindupopmusik, die Trekkingshops mit der Fake-Northface-Ware.

Die streunenden Hunde, die hier in Pokhara recht glücklich und gesund wirken, die Papier fressenden Wasserbüffel, die täglichen Stromausfälle, die kaputten Straßen, den Müll, der aus Flüssen und Straßenrändern quillt und beim abendlichen Verbrennen ätzende Dämpfe verbreitet. Den Chai frühmorgens an der Straßenecke.

Die Angewohnheit der Nepalis, geräuschvoll Schleim hochzuziehen und auszuspucken. Die improvisierten, halb fertigen Häuser und Straßenküchen. Die Tempel, Gebete und Rituale, die Teil des Alltags sind.

Manchmal schien mir das alles anstrengend und gewöhnungsbedürftig, gerade finde ich es furchtbar liebenswert.“

Vom Mut, über die Erkrankung zu sprechen

Mich im Leben mit chronischer Krankheit zurechtzufinden, bedeutet für mich auch, darüber zu sprechen.

Nicht überall, zu jeder Zeit und mit jedem – aber da Krankheiten Teil unseres Lebens sind, und das schwer genug ist, sollten wir uns nicht damit verstecken oder schämen müssen – dafür gibt es keinen Grund.

Im Gegenteil: Viele von schweren Erkrankungen Betroffene sind für mich die stärksten und mutigsten Menschen, denen ich je begegnet bin.

Ich habe in den letzten Jahren von Blogs, Websites und Internetforen profitiert, die mit viel Mühe, jahrelanger Arbeit und mutiger Offenheit von ihren Betreiber*Innen eingerichtet wurden. Diese Menschen waren in den letzten Jahren wichtige Vorbilder und sind manchmal zu virtuellen Freund*Innen geworden.

Mit meinem Blog stelle ich jetzt selbst „innere Wegmarken, Schilder und Straßenverläufe“ vor, die mir auf meiner Reise mit der Krankheit begegnen.

Manches mag anderen bei der Orientierung helfen – oder zumindest das Gefühl geben, nicht ganz allein in diesem noch fremden, verwirrenden und anstrengenden Land zu sein.

Offen über das Thema Krankheit zu berichten, ist ein Schritt aus der Unsichtbarkeit. Nicht nur für mich, sondern für Alle, denen es ähnlich geht und die nicht die Kraft oder die Möglichkeit haben, sich auf diesem Wege auszudrücken und zu vernetzen.

Ohne die Bereitschaft anderer Menschen, zumindest teilweise ihre Zurückhaltung und Anonymität aufzugeben, wären sowohl die letzten Jahre als auch meine Reise nach Nepal schwieriger gewesen – und ich hätte mich vor allem viel häufiger verirrt.

Den Mut haben, hinzusehen

In unserer Gesellschaft sehen wir die Kranken nicht. Kranke gehören in die Klinik, ins Pflegeheim oder liegen still zu Hause – und wenn wir rausgehen, sieht man uns nichts an.

Den meisten ist nicht bewusst, wie viele es von uns gibt, und wie sehr das ein Teil des Lebens ist.

Diese Unsichtbarkeit kann eine zusätzliche große Bürde sein – deswegen braucht es dringend mehr Bewusstsein und Verständnis für die veränderte Lebenssituation in Zeiten von Krankheit.

Es bräuchte dringend mehr Mut in unserer Gesellschaft, uns nicht mehr vom Leid abzuwenden, als wäre es etwas, das wir unter Kontrolle hätten und das nur die anderen betrifft.

Nur so können Folgeprobleme wie Depressionen, Ängste und Einsamkeit abgemildert werden, und nur so können wir das Leben ganz annehmen – egal ob wir gerade gesund oder krank sind.

Was ich mir selbst für die Reise mitgeben würde

Wenn du dich unsicher fühlst, verängstigt oder überfordert – mache dir bewusst, dass das, was du jeden Tag leistest, um in diesem neuen Leben zurechtzukommen, innerlich nicht weniger Mut und Kraft braucht, wie in einem unbekannten Land ausgesetzt zu sein.

Es ist kein Wunder, dass du dich fremd fühlst und es eine unsichtbare Mauer zu geben scheint, zwischen denen, die wissen wie das ist, und denen, die das nur glauben.

Aber du bist nicht allein. Informiere dich, und vertraue nicht jedem selbsternannten Reiseführer.

Sei mutig, höre auf deine innere Stimme und verbinde dich mit anderen Menschen denen es ähnlich geht. Es wird immer wieder Widerstände und Verständnislosigkeit geben – aber auch viele berührende Begegnungen.

Gib nie auf. Selbst wenn du täglich nur einen winzigen Schritt weiter gehst, um dann wieder einen Stück zurück zu stolpern – du wirst deinen Weg in diesem neuen, gebirgigen, von Sackgassen und verschlungenen Pfaden durchzogenen Leben finden.

Elisa am Anfang des Trekkingpfads

Zu Beginn des Trekkingpfads ahnte ich nicht, wie viele Stufen und Steigungen vor mir lagen – und mich bei über 3500 m bereits Anzeichen der Höhenkrankheit überfallen würden.

Der Weg in den Annapurna-Sanctuary, einem Bergkessel auf 4000 m Höhe, war dennoch ein beeindruckender Höhepunkt meiner Nepalreise – und gleichzeitig auch eine Wanderung durch mich selbst.

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade der Initiative #Mutland.

3 Gedanken zu “Eine Reise, die viel Mut erfordert

  1. Liebe Elisa, ich kenne dich und deine Geschichte ja ein klein wenig, aber ich möchte dir trotzdem dann und wann ein Feedback geben. Nämlich, dass ich das, wie du lebst und was du draus machst einfach toll finde.

    Auch die Art und Weise wie du deine Texte formulierst bzw. ausdrückst steht für mich weit über einer laienhaften Beschreibung von Lebenssituationen sondern es ist einfach wahnsinnig gut und ich möchte dich bestärken weiter Texte zu verfassen.

    Ich dachte einmal, ich könnte gut schreiben, aber wenn ich deine Texte lese merke ich wirklich Klassenunterschiede, du schreibst wie eine professionelle Autorin und der Vergleich hinkt nicht. Du hast unglaubliches Talent und ich hoffe sehr, dass deine Gedanken weitgestreuter angekommen, weil ich der Meinung bin, du bist jemand der so viel zu sagen hat.

    Ich stelle es mir auch sehr schwer vor mit gewissen Einschränkungen die Konzentration aufzubringen solche Dinge aufzuzeigen, zu erzählen.

    Es wäre toll, wenn du es dir auch einmal ein Anliegen ist deine Texte in Buchform zu bringen abseits der digitalen Welt. Weil du viel weißt, viel Lebenserfahrung hast und die Menschen, die in ähnlichen Situationen sich befinden mehr und mehr werden, auch wenn sie sich nicht outen oft.

    Wie gesagt, ich könnte es nicht und ich möchte dir wirklich mit auf dem Weg geben, dass du ein großes Talent hast und große Empathie für Menschen. Alles Gute weiterhin auf deinen Wegen.

    1. Hallo Arno,

      danke dir für das Feedback und dein großes Lob!

      Ich freue mich sehr, dass dir meine Texte gefallen. Das bedeutet mir viel, denn ich schreibe ja nicht nur für mich.

      Als professionelle Autorin würde ich mich selbst noch lange nicht bezeichnen – aber ich versuche mich mit jedem Text zu verbessern.

      Mit der Konzentration hast du recht: Das ist nicht so einfach. Es braucht manchmal viel Geduld, bis so ein Beitrag fertig ist, da ich nicht so lange am Stück daran arbeiten kann und es an einigen Tagen gar nicht geht.

      Wenn irgendwann genug Material da ist, kann ich mir vorstellen es auch in gedruckter Form verfügbar zu machen. Aber bis dahin vergeht sicher noch viel Blog-Zeit.

      Schön, wenn du mich inzwischen hier weiter liest 🙂 und gern meinen Blog weiter empfiehlst, wenn du Menschen triffst, die in einer ähnlichen Situation sind.

      Alles Liebe
      Elisa

      1. Hallo Elisa,

        ich verfolge deine Texte viel lieber als andere Dinge im Internet. Weil du es auch einfach schaffst aus einer nicht gerade optimalen Position heraus gut zu agieren und anderen Menschen Mut zu machen und die Beiträge sind auch sehr positiv, so nehme ich sie wahr.

        Ich freu mich auch auf den neuen Beitrag schon, den werde ich morgen in Ruhe lesen, da ich heute zu schwach bin, weil ich eben nicht ganz bei Kräften bin zur Zeit.

        Du hast nie geklagt und klagst auch nicht, dein Leben ist sicher nicht leicht, aber es ist dein Leben und du nimmst es so an, wie es ist und das finde ich auch einen richtigen Zugang. Buddha hat ja schon gesagt, „es ist wie es ist“ und diese simple Aussage stimmt einfach. Egal was das Leben für einen bereit hält, man soll versuchen das Beste draus zu machen und bei Dir habe ich das Gefühl, dass das gut gelingt.

        Sicher schüttelst du dir diese Texte oft nicht einfach aus dem Ärmel, weil wie ich schon sagte, ich empfinde sie als sehr professionell. Das Wort Blog oder Bloggerin beinhaltet ja nicht automatisch Qualität. Du „lieferst“ aber Qualität und interessante Texte und Standpunkte.

        Du bist auch kein Opfer, warum auch du bist eine liebe junge sympathische Frau mit besonderen Fähigkeiten die versucht normal ihr Leben zu leben, was dir auch gut gelingt.

        Deine Seite empfehle ich gerne Menschen weiter, wo ich das Gefühl habe, dass sie auch den Intellekt haben die Texte zu verstehen. Du bist ja ganz anders als der Umfeld, wo wir uns kennenlernten, zumindest empfinde ich das so. Dein Umgang mit allem, dein Leben, deine Einstellung, deine Empathie, da gibt es so viel Positives zu sagen.

        Wie gesagt, ich würde mir sehr wünschen, dass dies nicht nur so ein Standbein für dich wird um deine Gedanken niederzuschreiben sondern, dass du viele Menschen damit langfristig erreichst. Das Potential sehe ich durchaus und dass du dran glaubst denke ich auch, du hast ja Selbstvertrauen.

        Alles Liebe und Gute und wie gesagt, wenn ich Menschen treffe, wo ich mir denke, die „verstehen“ denen empfehle ich deine Texte gerne und da kenne ich doch Einige, wo ich es zumindest versuchen werde.

        Arno

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